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Fundamental Issues in the use of by-products in animal nutrition


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Use of by-products with regard to sustainable development


Utilization of by-products in animal nutrition - from its beginning up to the white paper of food safety


Development of a methodical algorithm for calculation of regional available by-products, exemplarily shown for the Federal State of Saxony


Official control of hygienic conditions for preparing by-products of animal origin as feedstuffs


Mycotoxins in by-products of cereal processing industry


Dioxins in feedingstuffs


Heavy metals in by-products of plant and animal origin

 

 

 

H. Schenkel
B. Eckstein
Landesanstalt für Landwirtschaftliche Chemie,
Universität Hohenheim,
D-70593 Stuttgart

Abstract

Data on heavy metal contents in by-products were taken from literature and from own investigations and were compared with maximum limits or tolerable concentrations published in the literature. With the exception of particular values, most concentrations were within tolerable levels and give no reason for negative effects on health or increased contamination of the produced food.

  Zusammenfassung und Schlußfolgerungen

Die dargestellten Mittelwerte zeigen, dass im allgemeinen futtermittelrechtlich geregelte Höchstwerte eingehalten werden können und beim Einsatz von Nebenprodukten nicht generell von einer erhöhten Belastung ausgegangen werden kann. In ein solch allgemeines Statement sind allerdings Futtermittel nicht einbezogen, die von kontaminierten Flächen stammen und bei denen die Ausgangsprodukte bereits eine erhebliche Belastung aufweisen sowie Produkte, die aufgrund spezieller Zuschläge erhöhte Konzentrationen aufweisen. Ein Beispiel ist die vor einiger Zeit bekannt gewordene Ni-Anreicherung in Futterfetten aufgrund des Zuschlages von Schlämmen von Ni-haltiger Katalysatoren. Von einigen Einzelwerten abgesehen, die im Rahmen dieser Zusammenstellung nicht im Detail dargestellt werden, ist bei Verfütterung der genannten Nebenprodukte nicht mit einer besonderen Gefahr für die Gesundheit der Tiere bzw. einer spezifischen Kontamination der erzeugten Lebensmittel zu rechnen. Würden die aufgezeigten Nebenprodukte alternativ über eine Kompostierung verwertet, lässt sich, wenn mittlere Rotteverluste von 50 % unterstellt werden, zeigen, dass die Grenzwerte der Bioabfallverordnung in der Regel deutlich unterschritten werden. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Zn- bzw. Cu-reiche Nebenprodukte im Ausgangsmaterial überwiegen.

Aufgrund der unzureichenden Datenlage erscheint es aber erforderlich zu sein, die Entwicklung weiter im Auge zu behalten.



 
 
 
 
 
 
 

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